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Knarf Rell?m rockt nicht!
4.2.06 02:19


Mein ziemlich deprimierendes Wochenende wurde heute abend durch "Sing Star Party" und ein lustiges St?bele-Bashing bei Christiansen noch knapp vor Beendigung gerettet.
Giordano "Der Iran leitet einen nicht unbetr?chtlichen Teil seiner Gelder an Terrororganisationen um, genau wie damals Saddam Hussein."
Str?bele "Aber das stimmt doch garnicht, das stimmt doch garnicht!"

Pearle "Der Terror im Irak richtet sich nicht vorrangig gegen die amerikanische Armee, sondern gegen die irakische Bev?lkerung, die Polizisten, die Menschen auf den M?rkten, also gegen die Konstituierung eines demokratischen Staates. Dort h?tte der islamische Terror keinen Platz mehr und das f?rchten die Terroristen."
Str?bele "Aber was ist den mit den amerikanischen Bomben? Die haben auch Frauen und Kinder umgebracht!!!"

Der Typ ist echt richtig durch.

Ach so. Liebe aufgebrachte Islamisten. Hier mal eine Anregung f?r die sinnvolle Verwendung von D?nischen Fahnen: Yeah!
5.2.06 23:17


Oh, ich hatte am Wochenende eine denkw?rdige Begegnung.
Eine Frau kam auf einer Party auf mich zu und sagte: "Das mit deinem T-Shirt ist nicht dein Ernst!"
Ich trug ein T-Shirt, auf dem sich der Schriftzug "Schnecke" befand.
Als ich sie fragte, was sie meine und bekam die Anwort, dass das "unter aller Sau" w?re.
Ich vermutete, dass sie es als sexistisch empfand und fragte sie, warum sie das t?te. Ich bekam allerdings als Antwirt nur: "Nee ehrlich, das T-Shirt geht GARNICHT!". Damit war f?r sie das Gespr?ch beendet.

Ich hab inzwischen ein paar mal dar?ber nachgedacht und f?r mich sind zwei Punkte dabei entscheidend:
1) Shirts mit Spr?chen drauf sind in den meisten F?llen Selbstbezeichungen. Wenn nicht gerade "B?ck dich!" oder "Wer das liest, ist doof" draufsteht, bezieht sich der Schriftzug auf die tragende Person, so auch in diesem Fall.

2) Ich hab mir vor langer Zeit dieses T-Shirt gekauft, um damit einen subversiven Umgang mit Geschlechterrollen zu demonstrieren. Das klingt vielleicht sehr kurz gegriffen, aber es zeigt doch immer noch Wirkung in den Reaktionen.

Beide Punkte sprechen dagegen, dass das T-Shirts sexistisch gemeint ist. Es kann nat?rlich trotzdem sexistisch rezipiert werden. Ich lass mich gern eines Besseren belehren.

(Tapete 11:02:06)
8.2.06 00:32


Zwei kleine, etwas sp?te, Nachtr?ge zur LL-Demo:
1) Ich hab vor einiger Zeit im Nachlass meiner Gro?mutter, ich glaube sie war Kommunistin, ein Foto gefunden von der skurrilsten Demoforderung ever. Die h?tte gut auf diese Demo gepasst, auf der jeder mitlaufen darf, der es schafft, die Worte ?Unterdr?ckung?, ?V?lker? und ?Revolution? in beliebiger Reihenfolge auf ein St?ck Stoff zu malen.




2) Und wo wir gerade bei ?Pflichtdemos? und ?Vater-Kind-Verh?ltnis? sind:
Dass ich schon immer ge?bt war im Umgang mit Fahnen aller Art, beweist eine Anekdote aus einer l?ngst vergangenen Zeit: So Mitte der 80er Jahre nahm ich ,wie jedes Jahr, an der zentralen 1.Mai Demonstration in Berlin teil. Da die relativ langwierig und erm?dend war, durfte ich sie auf den Schultern meines Vaters verbringen. Dabei schaffte ich es, ihm ein Winkelement (ein rotes St?ck Papier an einem angespitzten Schaschlikspie?) so gezielt im Ohr zu platzieren, dass dabei sein Trommelfell kaputt ging.

(Tapete 10:02:06)


10.2.06 16:42


So, f?r alle wackeren Antifas, die am Wochenende den Weg nach Dresden gefunden haben, um sich dort wahlweise nasse F?sse, einen Schnupfen oder H?morrhoiden (Sitzblockaden im Februar!!!) zu holen.
IHR WART KNORKE!

Hier also eine kleine Anekdote nur f?r euch:

Im November vorvorigen Jahres ereignete es sich, dass gaaanz viele Antifas ins beschauliche St?dtchen Pirna kommen wollten, um dort gegen Nazil?den zu demonstrieren. Und da in Sachsen klar ist, dass die Linken die B?sen sind, wurden massiv Bullen rangekarrt, um letztendlich unter fadenscheinigen Gr?nden die Demostrecke massiv zu verk?rzen.
Unter den Bullentruppen waren auch Leipziger, die sich in einem Ferienobjekt in der S?chsischen Schweiz einquartierten und dort nach der Demo die Nacht verbringen wollten.
Da allerdings im Anschluss an die Pirna-Demo eine kleine Scherben-Demo durch die Dresdner Einkaufsmeile stattfand und die Leipziger Bullen doch nicht so schnell Feierabend machen konnten, dachten sie sich: Wenn mia sch?n in Dr?sdn sinn, k?nn mia och gleisch nach Leipsch weitafohrn.
Das reichliche B?ffet, was die Betreiber des Ferienobjekts angerichtet hatten, wanderte also nicht in die M?nder der Leipziger Bullen, sondern in die Dresdner Obdachlosen-K?chen.

Merke: Randale in Dresden ist aktive Umverteilung von Oben nach Unten.



(Tapete 13:02:06)
13.2.06 19:26


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